Damen starten mit Niederlage

 

 

 

 

 

 

 

Das Münchener Versicherungsmakler Team TCG ist mit einem 2:7 beim TC Olympia Lorsch in die Zweitliga-Saison gestartet.

Für den Aufsteiger sah es bei der Partie in Südhessen zunächst sehr gut aus. In der ersten Runde der drei angesetzten Einzel setzten sich für den Regionalliga-Meister des Vorjahres Pernilla Mendesova (an Nummer 4/WTA 586) gegen die Rumänin Raluca Olaru mit 6:3, 3:6, 10:5 durch. Und auch Sophia Bergner (6) gewann gegen Lisa Brinkmann mit 6:4, 6:2. Fast hätte es nur zwei Stunden nach dem offiziellen Beginn der Partie 3:0 gestanden. Doch Valentyna Ivakhnenko (2/WTA 264) hatte etwas Pech. Nach einem gewonnenen ersten Satz musste sich der TCG-Neuzugang aus Russland im Match-Tiebreak gegen Andrea Gamiz (WTA 267) doch noch geschlagen geben (6:4, 2:6, 5:10).

Zweite Einzelrunde ohne Punkt – im Doppel erfolglos

Die zweite Einzelrunde verlief für die Großhesseloherinnen erfolglos. Neben der klar mit 0:6, 0:6 gegen die Polin Sandra Zaniewska unterlegenen TCG-Spielerin Martina Borecka (3/WTA 453), verlor auch Melanie Hafner ihr Match gegen Charlotte Römer mit 2:6, 2:6. Jesika Maleckova (1/WTA 220) unterlag der Georgierin Sofia Shapatava (WTA 227) mit 6:4, 0:6, 6:10. „Schade, da wäre bei den Einzeln mehr drin gewesen“, sagte TCG-Trainer Marc Senkbeil.

In den drei Doppeln setzte der TCG dann auf Risiko bei der Aufstellung, um möglicherweise das Spiel noch mit drei Siegen zu drehen. Die Rechnung ging jedoch nicht auf und der TCG konnte keinen Punkt mehr ergattern. Das erste Doppel verloren Maleckova/Mendesova gegen Shapatava/Brinkmann mit 4:6, 2:6. Ivakhnenko/Hafner waren gegen Gamiz/Römer (3:6, 3:6) ebenso wie Borecka/Bergner gegen Zaniewska/Olaru (2:6, 5:7) in zwei Sätzen unterlegen. „Dass aus einem 2:0 noch ein 2:7 wird ist natürlich schade. Da hatte man sich mehr erhofft“, zog Senkbeil Bilanz.

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