Erfolgreiche Seniorenmannschaften

 

Herren 55 MannschaftsfotoNeben den bereits im Juli-Newsletter geschilderten erfolgreichen Spielen der Herren 50 (Bayerischer Meister) und Herren 75 (3. Platz in der Bayernliga) gab es auch Freude bei den TCG-Seniorenteams von den Herren 55, Herren 65 und Herren 70.

Die Herren 55 nahmen mit dem Titel in der Bezirksliga Kurs auf die Landesliga. Das Team um Mannschaftsführer Karl Heinz Mader blieb in sechs Spielen ungeschlagen. Auf dem Foto von links sind (von links nach rechts) „die Kanoniere“ Sebastian Hepp und Wolfgang Fritzemeyer, daneben der „Navigator“ Mathias Müller, am frisch geschenkten Steuerrad der „Capitano“ Karl Heinz Mader, „the Flying dutchman“ Pieter Stoffers und „der blinde Passagier“ Robert Prößl zu sehen. „Danke nochmals an alle für die Überraschung und das wunderschöne Mahagony Steuerrad“, freute sich Mader.
Auch in dieser Saison konnte unsere Herren 65-Mannschaft wieder in der Bezirksliga Super (BLS) spielen. Nachdem das Team um Mannschaftsführer Günter Schnaller letztes Jahr nach Abschluss der Runde Vierter geworden war, erreichte der TCG in diesem Sommer den dritten Platz. Zwei Siege, drei Unentschieden und nur eine Niederlage lautete die ordentliche Bilanz. „Mein Dank gilt allen meinen Mannschaftskameraden, Hans Hörmann, Roland Benedikt, Thomas Golz, Gerhard Weger, Robert Prößl, Fritz Fleischmann, Walter Duschanek und Prof. Dr. Karl Theisen, für ihren Einsatz. Vor allem auch das letzte Spiel gegen Siemens, das für die Schlussplatzierung in der Tabelle sehr wichtig war, verlief sehr harmonisch. Ich freue mich, mit dieser Truppe auch wieder nächstes Jahr zu spielen“, sagte Schnaller.

Bei den Herren 70 hatte der bisheriger Mannschaftsführer Zejlko Stojadinovic die Kapitänsbinde an Friedrich Fleischmann abgegeben. Die Saison verlief für den Regionalligisten sehr unglücklich, da der TCG nur über eine Kernmannschaft von vier Leuten verfügte (Pieter Stoffers, Friedrich Fleischmann, Dr. Thomas Teuscher und Zejlko Stojadinovic). Das erwies sich als zu wenig und so fielen bei entscheidenden Partien Spieler durch Verletzungen und nicht verschiebbare Verpflichtungen aus.
„Die Lücken waren trotz Hilfe von Prof. Kindermann, Dr. Kreuzpaintner von den Herren 75 und von Dr. Roder nicht zu stopfen, da die meisten Gegner in den ersten Positionen gekaufte „Semi-Profis“ einsetzten. Das entspricht aber nicht unserer Philosophie“, sagte Fleischmann.
Die Folge aus den sieben Saisonniederlagen war am Ende der Abstieg von der Regionalliga in die Bayernliga. Dort möchte die Mannschaft im nächsten Sommer wieder mit vereinten Kräften angreifen.
„Positiv stimmt uns, dass wir frisches Blut wie Dr. Demmer, Thomy Goltz oder vielleicht auch wieder Wilfried Bach bekommen könnten. Mit dieser Verstärkung könnte ein Wiederaufstieg klappen aber wir fühlen uns auch in der starken Bayernliga gut aufgehoben“, so Fleischmann.